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Pressemitteilung VII/2016

am . Veröffentlicht in Pressemitteilung

Gelungene Veranstaltung „Die Angst mal JA zu sagen – Wege einer erfolgreichen Firmennachfolge“ am 29. September 2016 durch die Initiatoren Clostermann & Jasper Partnerschaft mbB, Hogan Lovells International LLP, C&J Consult GmbH und HCM Human Consult Management Ltd. & Co. KG

Unter dem Motto „Die Angst mal JA zu sagen“ konnte an diesem Donnerstagabend in den Räumlichkeiten von Hogan Lovells das weitreichende Thema Nachfolge / M&A durch Praxisbeispiele und eine Podiumsdiskussion näher beleuchtet und mit den annähernd 70 Teilnehmern ausführlich vertieft werden. Das Motto der Veranstaltung zog sich dabei durch den gesamten Abend. Zum einen müssen Verkäufer und Käufer eines Unternehmens oder von Unternehmensteilen im Verkaufsprozess „mal“ JA sagen. Welche Vorbedingungen, Verpflichtungen, Überlegungen sowie Entscheidungen damit einhergehen, konnte durch das Praxisbeispiel vom Unternehmer Alexander Krause sowie durch die Teilnehmer der Podiumsdiskussion näher dargestellt werden.

Zum anderen sind im Zuge der Unternehmensnachfolge auch vielfach Ängste verbunden, die im Vorfeld, aber auch während des Verkaufsprozesses entstehen können. Dazu gehört beispielsweise die Angst des Inhabers, sein über Jahrzehnte aufgebautes Unternehmen in andere Hände zu geben – häufig einhergehend mit der Ungewissheit über die eigene sowie betriebliche Zukunft. Des Weiteren bestimmen den Unternehmer möglicherweise Ängste hinsichtlich der Umsetzung der Nachfolge und die damit verbundene erfolgreiche Fortführung des Unternehmens. Finde ich den „richtigen“ Nachfolger für mich und mein Unternehmen? Kann ich den von mir gewünschten Verkaufspreis erzielen? Funktioniert die Zusammenarbeit mit dem neuen Eigentümer in der gewünschten Übergangszeit, in der ich „meinem“ Unternehmen noch mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte?

Gleichzeitig können diese Ängste auch für den Nachfolger oder Übernehmenden gelten. Dabei sind die Themen des Kaufpreises, eine ausreichende Finanzierung der Nachfolge, die Einbindung in das Unternehmen und seiner Abläufe sowie die Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kunden vorrangig zu nennen. Aber auch die Angst, ob die selbstgesteckten Ziele und Vorhaben so umgesetzt werden können, wie man sie geplant hat, geht damit einher. Diese und weitere Fragen konnten auf der Veranstaltung diskutiert und zusammen mit den Teilnehmern aktiv erörtert werden. Dabei zeigte sich, dass die rechtzeitige Planung einer Nachfolge sowie der „richtige“ Zeitpunkt einer Nachfolgeregelung ausschlaggebend für den Erfolg einer Betriebsübergabe sind. Das muss nicht immer eine Nachfolge von Unternehmern im mittleren oder hohen Alter bedeuten, sondern kann wie im Fall von Herrn Alexander Krause auch bedeuten, sein Unternehmen in den 30ern zu verkaufen, da er von dessen Nutzen und vom erzielten Preis zu diesem Zeitpunkt überzeugt war. Somit ist der „richtige“ Moment immer auch ein individueller, welcher von persönlichen, unternehmens- sowie marktbezogenen Faktoren abhängig ist. Jedoch ist im Zuge des bereits einsetzenden demographischen Wandels davon auszugehen, dass das Thema Altersnachfolge in den kommenden Jahren kontinuierlich zunehmen wird. Auch dieser Aktualität war diese Veranstaltung gewidmet.

Hauptveranstaltungspunkt war die Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus allen Bereichen, die der Nachfolgeprozess abbildet. Podiumsteilnehmer waren Herr Henning Kuhlmann (Wirtschaftsprüfer bei Clostermann & Jasper), Dr. Andreas H. Meyer (Rechtsanwalt und Partner bei Hogan Lovells), Lutz Penzel (Geschäftsführer der C&J Consult) sowie Herr Fabio H. Mathias (M&A Berater und Partner der HCM). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Herrn Franco Ottavio Mathias, Geschäftsführer der HCM, sowie durch Herrn Nicolas Rädecke, Geschäftsführer der deutschen Unternehmerbörse, der zudem durch den Abend führte und als ausgewählter Medienpartner fungierte. Jeder Podiumsteilnehmer berichtete aus seinem spezifischen Erfahrungsschatz und konnte so gezielt die Podiumsdiskussion mit seinem Fachwissen bereichern und einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung beitragen. Die Einbindung von Fragestellungen aus dem Publikum rundete die Diskussionsrunde ab und bedingte auch aus Teilnehmersicht ein breites Informationsspektrum zu diesem wichtigen Themenfeld. Die Zusammenarbeit der hierbei näher vorgestellten Fachgruppen ist dabei ebenso wichtig wie dessen Koordination und Zielführung, worüber sich alle Podiumsteilnehmer einig waren. Nur in enger Abstimmung von Verkäufer, Käufer und Prozessberatern (bspw. Consultant, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) kann das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten erzielt werden.

Zum Ende der Veranstaltung konnte dann auch konstatiert werden, dass durch eine gezielte Vorbereitung und Umsetzung der Nachfolge bzw. Übernahme sowie durch eine fachliche Unterstützung Dritter mögliche Ängste der aktiv Beteiligten schon im Vorfeld ausgeräumt werden oder gar nicht erst entstehen können. Mal JA zu sagen ist dadurch ein wünschenswertes Ziel. Nach dem Programm folgten bei Snacks und Getränken weitere Gespräche, bei denen sich die Teilnehmer, Gäste und Podiumsteilnehmer noch persönlich kennen lernen und weiter über die Themen austauschen sowie neue Kontakte knüpfen konnten.

Pressemitteilung VII/2016 (PDF, ca. 486 KB)

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